Eröffnung: 19. April 2018, 19:00
Ausstellungsdauer: 20. April - 3. Mai 2018

Galerie Lumina
Lindengasse 65, 1070 Wien


Die Floskel (lateinisch flosculus: ‚Blümchen‘) bezeichnet in der Rhetorik der Antike einen Denkspruch oder eine Sentenz, später eine rein formale Redewendung oder Redensart.

In der Umgangssprache werden viele Floskeln verwendet, ohne sich dessen bewusst zu sein. Oft wird eine ernsthafte, bedeutungsvolle Antwort erwartet. Das Gesagte wird durch Floskeln und andere Sprachschablonen so sehr aufgeladen, dass eine eindeutige Stellungnahme nicht mehr zu erkennen ist. Dies stößt beim Hörer auf Missfallen.

So finden sich in der geschriebenen wie auch der gesprochenen Sprache offensichtlich infolge des Bemühens der Sprecher um eine möglichst gestelzte und imponierende Wortwahl immer mehr Begriffe sinnleerer Bedeutung, für die es in aller Regel kurze, deutliche Worte gibt, oder die ohne jeden Bedeutungsverlust einfach weggelassen werden können

https://de.wikipedia.org/wiki/Floskel


Karim Eder
Marie Yaël Fidesser
Felix Frühauf
Tobias Izso
Kaja Joo
Mira Klug
Noah Kolb
Luca Mikitz
Sophie-Luise Passow
Johannes Raimann
Julia Reichmayr
Anna Sophia Russmann
Paul Spendier
Magdalena Stückler
Hannah Todt


 

 

Die Fotografin Lisa Leutner und der Fotograf Patrick Rieser sind mit dem Auto durch Kirgisien gereist
und haben ihre Eindrücke fotografisch festgehalten.

Wenn die Hirten und Herden im Herbst zurück in den Dörfern sind, und keine Touristen mehr
in den Jurten übernachten, kehrt im Tal dennoch keine Ruhe ein: Hochzeitsfeiern, Viehhandel
und der Nationalsport Kok Boru stehen auf dem Programm. Leutner und Rieser reisen durch Kirgisien
und treffen auf Menschen, Tiere und Natur. Die Ausstellung sowie der gleichnamige  Bildband
KYRGYZ skizzieren Bewohner und ihre Landschaften.


Vernissage: Donnerstag 15. März - 19:00 Uhr - Galerie Lumina (Lindengasse 65)

Ausstellungsdauer: 16. bis 29. März, MO-SO 14-19 Uhr 

Zur Ausstellung erscheint der gleichnamige Bildband KYRGYZ

 

 


 

Für die Ausstellung Skulpturalität und Fotografie haben sich mit Peter Garmusch und Herbert Hofer zwei Künstler erstmals zu einer Ausstellung zusammengetan, die sich beide mit Skulptur beschäftigen und sich dabei fotografischer Mittel bedienen. So unterschiedlich ihre Positionen in der Herangehensweise sind, so eint sie dennoch eine weitreichende Übereinstimmung in ihrer grundsätzlichen künstlerischen Haltung.


Skulpturalität und Fotografie
Peter Garmusch, petergarmusch.com
Herbert Hofer, herberthofer.at

Eröffnung: 20.02.2018, 19 Uhr durch
Georg Vasold, Kunsthistoriker

21.02. - 06.03. Lumina
Lindengasse 65, 1070 Wien

 


 

 

Rockmusiker Ben Aslan präsentiert seine neue EP "VIRGIN´S ECSTASY" und gibt gleichzeitig eine Kostprobe
seines künstlerischen Könnens

Termin: 2. Februar 19:00 Uhr

 


 

 

 

Vielerlei Szenen bereichern das Wiener Leben – Kulturen, meistens abseits der öffentlichen Wahrnehmung, die Außenstehenden oft gänzlich unbekannt sind oder von vielen als fremd und unerklärlich wahrgenommen werden. Innerhalb dieser Subkulturen gibt es jedoch eine große künstlerische Vielfalt, die vom 1.–9. November 2017 zum ersten Mal eine gemeinsame Plattform finden soll: Das FFF – FetischFotoFest – das in der Galerie Lumina stattfinden wird.

Jede Art erotischer Fotografie, die vom Mainstream abweicht – BDSM, LGBTQ, Cosplay, Goth usw. – ist willkommen und erwünscht. Im Rahmen des FFF können Menschen, die in den Bereichen Fotografie und Kunst tätig sind, einen Tisch und/oder eine Wandfläche zur Präsentation ihrer Arbeit mieten. Dabei dürfen sie Werke verkaufen und auch Dienstleistungen anbieten. Die Galerie Lumina verzichtet darauf, sich an den Einnahmen der jeweiligen Personen zu beteiligen. Das heißt, 100% der Einnahmen gehen an die jeweiligen Künstlerinnen und Künstler.

Der unterirdische Raum mitten im 7. Bezirk misst 400qm und hat 4,5 Meter hohe Decken. Mobile Wände ermöglichen eine dynamische Raumgestaltung. Zur vorhandenen Infrastruktur gehören u. a. Fotostudio mit Schminkraum. An den Abenden sorgen themenspezifische Rahmenprogramme für Unterhaltung. Es kann live geshootet werden.

Die Galerie Lumina, die im Oktober ihr fünfjähriges Bestehen feiert, ist in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Anlaufpunkte der Wiener Fotoszene geworden. Gegründet 2012, spannt sie als einzige Fotogalerie Wiens den gesamten Bogen der Fotografie vom Shooting über die Entwicklung, Ausarbeitung und Rahmung bis zur Ausstellung.

Wer gerne aktiv teilnehmen würde, melde sich bitte bei Sara Rain.

 


 

 

Das Leben an und aus der Außenbahn wartet noch einmal, bevor die Bilder abgenommen werden und ihren Weg in eine neue Umgebung finden. Zu sehen gibt es Barytprints (Unikate), die auf Fotoapieren aus Stadtbahnzeiten entwickelt wurden, zu lesen und zu hören Texte, die die Bahn und den Entstehungsprozess an verschiedenen Punkten schneiden. Ich freue mich über zahlreiches Erscheinen, es zahlt sich aus. Michael Hummel

U-versum: eine Spazierfahrt mit und entlang der U6; Doppelbelichtungen und Restbilder, festgehalten auf Film, präsentiert auf Barytpapier aus Stadtbahnzeiten.

Jedes Bild, ein Unikat; nicht nur, da die Papiere nicht mehr zur Verfügung stehen, sondern vordringlich durch das angewendete Lith-Verfahren, die Reproduzierbarkeit erschwert, aber neue gestalterische Möglichkeiten eröffnet, die es auf der Ausstellung zu erkunden gilt (ein kleiner Buchkatalog mit einem "making of and making out with prints" wird zu diesem Behufe auch aufliegen).

 


 

 

Vor genau fünfzig Jahren gelangte die Hippie-Bewegung an ihren Höhepunkt. Der „Summer of Love“ 1967 war – insbesondere in San Francisco – von jungen Menschen geprägt, die „oben ohne“, mit langen Haaren und bunter Kleidung herumliefen, an öffentlichen Orten meditierten und bewusstseinsverändernde Drogen konsumierten. Protagonisten wie Dichter Allen Ginsberg, Sängerin Joni Mitchell, Schriftsteller Ken Kesey und Psychologieprofessor Timothy Leary wurden zu Ikonen eines neuen Zeitalters. Man wehrte sich gegen die biederen Rollenvorstellungen der Eltern, gegen den Vietnamkrieg und allgemein gegen das System – auch „The Man“ genannt. Obwohl die Hippie-Bewegung im Laufe der späten 1970er-Jahren wieder verebbte, hinterließ sie nachhaltige Folgen: Ohne sie würde unser heutiges Verständnis von Menschenrechten, von Umweltschutz, von individueller Ausdrucksfreiheit nicht existieren.
Heutzutage gibt es ebenso viel, worüber man sich empören könnte: Statt des Vietnamkrieges herrscht der Syrienkrieg, statt die Verschwörungen Henry Kissingers dominieren die Absurditäten Donald Trumps die Schlagzeilen. Früher haben spießige Eltern uns auf Schritt und Tritt beobachtet, inzwischen wird das von der NSA erledigt. Ein neuer internationaler Rechtsruck versucht die Errungenschaften früherer Jahrzehnte rückgängig zu machen.
Können die Hipster von heute eine ähnliche Zivilcourage aufbringen wie die Hippies von einst? Oder sind wir durch die ständige Verfügbarkeit von Unterhaltung schon so beschwichtigt, dass wir alles mit uns geschehen lassen?
Im Rahmen des Fotowettbewerbs „Summer of Love 2017“ der Galerie Lumina stellen wir die Frage, wie eine Neuauffassung des Sommers der Liebe aussehen könnte. Pro Person dürfen bis zu drei Einzelbilder eingereicht werden, die zwischen 1. Juni und 31. August dieses Jahres entstehen. Die aussagekräftigsten Fotografien werden von einer hochkarätigen Jury ausgewählt und zum 5. Jahrestag der Galerie Lumina am 5. Oktober 2017 ausgestellt. Unseren drei Lieblingsfotos winken außerdem lukrative Preise.

 

SUMMER OF LOVE 2017
Fotowettbewerb der Galerie Lumina
Der Wettbewerb läuft zwischen 1. Juni und 31. August 2017.

Einreichgebühr: 35,- Euro je Bild
Pro Person können bis zu drei Bilder eingereicht werden.

Jury:
Johannes Faber Galerist, Händler und Sammler von Fotografie
Xenia Hausner international renommierte bildende Künstlerin
Christian Skalnik Journalist, Fotograf, Lektor an der Prager Fotoschule, Chefredakteur kurier.at 2008-2015


 

 

Maßgeschneiderte Rahmen aus ausgesuchten heimischen Edelhölzern - handgefertigt - bringe dein Bild und nimm es fertig gerahmt mit nach Hause!

Rahmen und FineArt Drucke zum symbolischen Preis anläßlich unserer Veranstaltung!

THE OPEN HOUSE

Rund ums Handwerk dreht sich die Erde
des luminösen Untergrunds
Türen öffnen sich
wenn die Dunkelheit das Licht erblickt
Frühling erwacht
feiern wir mit Musik & Trank
Kunst an der Wand
und Leben

Ihr wolltet immer schon einmal wissen , was genau in der LUMINA alles passiert ? Kommt zu unserem Tag der offenen Türe und lasst Euch von der Vielfalt und Handwerklichkeit unserer Produktions- & Präsentationsmöglichkeiten überraschen !

TIMETABLE //

Tuhrsday 27.04.

14.00 - 18.00 OPEN HOUSE

> Walk In – Frame Out: bring deine Bilder und finde einen passenden Rahmen bei unserem Rahmenflohmarkt . Die Bilder werden vor Ort eingerahmt !
> Red Light: Raffael Stiborek zeigt euch das Arbeiten in der Dunkelkammer LIVE
> Infos zu unseren Dunkelkammer Workshops (Pinhole , Cyanotypie , Einführung in die Dunkelkammer u.v.m.)
> Erfrischende Drinks & Gerstengold zaubern Euch ein Lächeln ins Gesicht
> Ausgewählte Werke von Severin Koller , Raffael Stiborek , Ronnie Niedermeyer , Kathrin Hanga

18.30 Lecture & Artist Talk : Severin Koller
20.00 Opening Party with Spring Sound by The Square²


Friday 28.04.

14:00-18:00 OPEN HOUSE
19:30 Yamandu Fuchs Quartett live in Concert

 


 

 

Ausstellungseröffnung: Freitag, 17.02.2017 ab 19:00 Uhr

Informationen zum Verein: www.vfdkv.de

Facebook: Analog ist anders

Die "Vereinigung für Digitalkameraverweigerer" ist ein lockerer und zwangloser Verbund von Personen, die für sich selbst, aus vielen ganz individuellen Gründen den Gebrauch von digitalen Kameras ablehnen. Wir sind "Digitalkameraverweigerer" nicht "Digitaltechnikverweigerer" und auch keine "Fortschrittsverweigerer".
Die obersten Ziele der VFDKV sind der Erhalt und die Pflege der analogen Fotografie, und die Unterstützung derer, die sie ausüben.

 


 

 

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