Bilder aus Rumänien von Alexander Magedler
 
 
Eröffnung am 24.3.2016, 19 Uhr
Ausstellung in der Galerie Lumina, vom 25.3. bis 1.4.2016
 
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Liebe FreundInnen der Fotografie,

gibt es heute noch unentdecktes Land? Orte, an denen noch kaum ein Mensch war? Plätze verborgen und verwunschen darauf wartend, dass sie entdeckt werden?

Es gibt sie noch und wir alle kennen sie – es sind unsere Festplatten, auf denen Terrabits von Fotos darauf warten, gefunden, gehoben, geschliffen und präsentiert zu werden. Sieben HobbyfotografInnen sind abgetaucht und haben ihre Schätze durchforstet, gesiebt, ausgewählt – aus dem Dunkeln an das Licht geholt. 

„Lichte Momente" nennen wir diese Zusammenschau von Bildern, die erst-, ein- und letztmalig am 18. März 2016 ab 19.30 Uhr (Eröffnung 20 Uhr) in der Galerie Lumina präsentiert werden. Anschließend gibt's ein Fest ...

 

Wir freuen uns auf Ihr/Dein/Euer Kommen!

 Robert Buchschwenter, Klaus Nowak, Michael Pöltl, Silke Rabus, Karin Schäfer, Winfried Sochor, Haari Weber

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Im Porgy & Bess kennen sie ihn schon lange, den bärtigen Mann, der immer wieder durch die Eingangsgalerie in den Club marschiert und mit seinem enormen Rucksack aussieht, als wäre er gerade von einer Weltreise zurückgekehrt. Er kommt oft, hört den Konzerten gespannt zu, schaut von der Galerie herunter, stellt sich direkt vor die Bühne, manchmal steigt er auf sie hinauf. Irgendwann kommen die großen Apparate aus seiner Tasche zum Einsatz. Es ist Rainer Rygalyk, der Jazzfotograf. (Michael Huber, Kurier)

Geboren 1953 in Wr.Neustadt, studierte Musikwissenschaft, Publizistik und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Gründete 1983 das Österreichische Jazzmagazin “Jazzlive”. Setzt sich seit 1972 fotografisch mit Jazz auseinander. Ausstellungen seit 1980 u.A. in Wien, Paris, Tokyo, Boston, Washington, Buenos Aires, Zürich.

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Aktuelle Einblicke in die künstlerischen Arbeiten von Jedida Jell-Paradeiser, präsentiert in der Wiener Galerie Lumina. (U3 Zieglergasse)Vorgestellt wird Provokatives, Aktuelles, Reaktives, Schönes und Schirches. In jedem Fall direkt. Kunst in ihrer reinen, klaren, direkten und wiederum unkonventionellen Art. Die Arbeiten bestechen durch künstlerische Kraft und Ausdrucksfähigkeit.

Die Verquickung von Pop Art, Street Art, Fotografie und Text schafft eine eigene Dimension, in der sich die unterschiedlichsten Elemente verbinden, um ein Ganzes zu schaffen. Prädikat: In jedem Fall sehenswert!

u.A.w.g.
Infos und Organisation: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

LUMINA Fotografie im Mittelpunkt
Lindengasse 65  //  1070 Wien  //  +43 664 8851 5281  //  www.luminawien.at

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Geschichten und Geschichte in Bilder fassen ist die späte Berufung des Fotografen Peter Heinz Trykar, der mit 50 Jahren von der gut bezahlten Position eines IT-Experten den Sprung in die Selbständigkeit als Berufsfotograf wagte. Seine international beachtete Bildreportage über die Kinder von Röszke ist Hauptbestandteil der Ausstellung „Auf der Flucht". Teilweise wird auch Material aus Hegyeshalom und Nickelsdorf gezeigt, um den Kontrast der Emotionen zu betonen.

„Als ich am 9. September 2015 zusammen mit einem befreundeten Kollegen nach Ungarn fuhr, um eine Bildreportage über die Situation am Grenzort Röszke zu machen, wusste ich nicht, was mich dort erwartet. Ein Acker, mit unzähligen Zelten, voller Müll, umstellt von einer Hundertschaft überforderter Polizei, versorgt nur durch Privatinitiativen, die andauernd Wasser und Nahrung heran karrten und verteilten. Ein bleibender Eindruck auch der Geruch, eine Mischung aus Angst, Testosteron der Polizisten, Scheiße aus überquellenden Toiletten, Verzweiflung und Ungewissheit über die Zukunft. Wiederholte Ausbruchs- und Fluchtversuche von Familien, Großeltern, Eltern und Kindern um den unmenschlichen Erstaufnahmelagern zu entrinnen. Es fiel mir oft schwer ruhig und konzentriert zu arbeiten, zu stark waren die Eindrücke, zu groß die Emotionen."

Der Reinerlös dieser Ausstellung kommt dem Projekt „Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge – UMF" der Asylkoordination Österreich zu Gute.

Eröffnung: 12.11.2015 19:00 Uhr
Ausstellung: 12.11.2015 - 20.11.2015
Öffnungszeiten: MO, DI, DO, FR 13:00 - 19:00 Uhr

 

LUMINA Fotografie im Mittelpunkt
Lindengasse 65  //  1070 Wien  //  +43 664 8851 5281  //  www.luminawien.at

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Buchpräsentation

THAILAND TRIPTYCHS

Colin Cotterill - Josef Polleross
Alexander Lutz liest Texte von Colin Cotterill

Josef Polleross zeigt eine Auswahl von Fotografien

Galerie Lumina
Donnerstag, 5. November 2015, 19:00 Uhr

www.luminawien.at
www.polleross.com

Galerie Lumina, Lindengasse 65, 1070 Wien
U3 Zieglergasse oder Strassenbahn 5 Stollgasse

 

LUMINA Fotografie im Mittelpunkt
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Markus Mittringer
ON HOW IT IS
7.20. Oktober 2015
kuratiert von Ronnie Niedermeyer



Er macht keine Serien, sucht keine Motive, inszeniert nicht und liegt auch nicht auf der Lauer, um einen entscheidenden Moment einzufangen. Die Fotografien von Markus Mittringer sind flüchtige Fragmente aus Raum und Zeit: monochromatische Bausteine, aus denen sich jeder selbst eine Erzählung zusammenstellen kann. In der Schwebe zwischen Präzision und Intimität werfen sie mehr Fragen auf, als sie Antworten bieten und gewähren ganz nebenbei tiefe Einblicke in die Seele des Menschen.

Markus Mittringer (* 1965) ist seit mehr als fünfundzwanzig Jahren teilnehmender Beobachter der österreichischen Kunstszene. Nach Studien der Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft an der Uni Wien arbeitete er 19972010 als Kunstkritiker für die Tageszeitung Der Standardund verfasste Beiträge u. A. für Monopol und die FAZ sowie für Kataloge der Wiener Secession und Tate Liverpool. Regelmäßige Lehraufträge fanden an der Akademie der Bildenden Künste und an der Universität für angewandte Kunst statt.



Vernissage
6. Oktober 2015
mit einer Eröffnungsrede von Alfred Weidinger

Galerie Lumina
Lindengasse 65
1070 Wien

Geöffnet Mo.Do. 14:0019:00

 

Flyer Markus Mittringer Einladung
> Download PDF >

 

LUMINA Fotografie im Mittelpunkt
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Ein wohlkörniger Blick ins alltägliche und omnipräsente Prekariat des Lebens von Reinhold Fragner und Michael Hummel:

Übergänge, lauernde Initiationen, überspielte Rituale und verpasste Deadlines.

 Zu sehen gibt es Lithprints auf Silbergelatinepapieren, die schon vor 50 Jahren abgelaufen sind, von Agfa Brovira Brilliant über Kodak Bromesko bis zu Portriga Rapid, die meisten Prints Unikate - schon aus der prekären Verfügbarkeit des Grundmaterials.

 

 

Eng wirds auf isländischen Schrottplätzen, in den Buchenwäldern des Wienerwalds, im tiefen Osten und vor allem in der schwarzen Imagination.
Die verschiedenen Lithtechniken posterior zu den Papieren erzeugen ganz eigene Töne, Kontraste und Gradienten, das resultierende Produkt - weit entfernt jeglicher retro-analoger Bestrebungen - zielt auf expressive Neuheit.

ENG wird es!

PS: Der Zauber der Papiere lässt sich dort auch erfühlen und erriechen.

 

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      zwischen

Zwang & Vergnügen

 

Darstellungen und Information über das älteste Gewerbe der Welt

Ein Projekt von Kevin Brown, Lisa Gloser und Viktoria Karhan

Drei SchülerInnen der "Graphischen" analysieren im Rahmen ihres Diplomprojekts das umstrittene Thema Prostitution. Sie setzten ihre Erkenntnisse graphisch und photographisch um.
Mit der Unterstützung der Meldestelle für Prostitutionsangelegenheiten der Landespolizeidirektion Wien, wurde:

 

 

 

"Der Strich - auf den Punkt gebracht".

Vernissage am 5. Juni 2015
ab 18.00 Uhr
Galerie Lumina
Lindengasse 65
1070 Wien

Öffnungszeiten
08. bis 12. Juni 2015
Mo - Di 13:00 - 19:00 Uhr
Do - Fr 13:00 - 19:00 Uhr

Galerie Lumina
Lindengasse 65
1070 Wien

 

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Kommen und Gehen

Jüdisches Leben im Wandel

 

In einem Zeitraum von 25 Jahren hat der Fotograf Josef Polleross jüdisches Leben auf vier Kontinenten dokumentiert. Das Leitmotiv des Wandels zieht sich durch die Fotos jüdischer Gemeinden in Osteuropa und Zentralasien vor und nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, im Nahen Osten, in Nordafrika und in den USA. Privater und öffentlicher Raum dienen als Bühne für Rituale, Feierlichkeiten und das alltägliche Leben der vielfältigen Kulturen, die nur durch ihrer gemeinsamen Religion vereint sind.

Josef Polleross wurde 1963 im Waldviertel geboren und lebte unter anderem in New York, Kairo und Bangkok. Seine Bilder erschienen in The New York Times, The Washington Post, Life, Newsweek, Time, Geo, Stern und Spiegel. Zahlreiche Werkschauen und Fotobücher bekamen internationale Aufmerksamkeit. Für das Jüdische Museum Wien entstand 2012 eine umfangreiche Fotoserie der Wiener Juden, die unter dem Titel ›Heute in Wien 2012‹ ausgestellt wurde. In den letzten Jahren begann Polleross sich zunehmend der künstlerischen Fotografie zuzuwenden. Er lebt und arbeitet in Wien.

Ronnie Niedermeyer kuratiert die Ausstellung im Auftrag der Initiative Respekt.

Zur Eröffnung spricht Dr. Susanne Scholl.

Ein Katalog ist im Album Verlag erschienen. (15,- €)

 

Vernissage Dienstag, 12. Mai 2015, 18:30 Uhr

Dauer 13. bis 26. Mai 2015

Öffnungszeiten montags bis donnerstags, 13:00 bis 19:00 Uhr

Ort Galerie Lumina, Lindengasse 65, 1070 Wien

 

Eintritt frei!

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LUMINA Fotografie im Mittelpunkt
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